25.10.2022

KOWALSKI am Linzer Südbahnhofmarkt feiert 5. Geburtstag!

Linz, Südbahnhofmarkt

Das KOWALSKI am Linzer Südbahnhofmarkt feiert 5-jähriges Jubiläum. Seit Herbst 2017 bietet das außergewöhnliche Café & Bistro integrative Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung. Gemeinsam mit den Gästen wird mit einer Aktionswoche gefeiert.

Am beliebten Südbahnhofmarkt in Linz hat sich das KOWALSKI bei Marktbesucher:innen, Anrainern und Mitarbeiter:innen umliegender Büros als fixer Anlaufpunkt für köstliches Frühstück und abwechslungsreiche Mittagsmenüs etabliert. Mit ausschließlich veganen und vegetarischen Gerichten wird das Gastromieangebot am Südbahnhofmarkt wunderbar ergänzt. 

 

Mit einer Aktionswoche wird nun der fünfte Geburtstag gefeiert und die Kund:innen dürfen sich mitfreuen:
von 7. bis 12. November gibt es Kuchen und Kaffee nach Wahl zum Preis von 2 Euro.

 

Anlässlich des runden Jubiläums besuchten Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer und Anke Merkl, Magistrats-Abteilungsleiterin für Tourismus und Märkte, kürzlich das KOWALSKI am Südbahnhofmarkt. „KOWALSKI punktet am Südbahnhofmarkt in Linz mit regionalen Köstlichkeiten und lädt zum Genießen und Entspannen ein. Ich gratuliere dem gesamten Team sehr herzlich zum 5. Geburtstag am Linzer Südbahnhofmarkt!“, zeigte sich die Stadträtin begeistert vom Angebot des Gastrobetriebs. „Wir freuen uns über die erfolgreiche und ideale Ergänzung von KOWALKSI im buten Reigen der Kojen am Südbahnhofmarkt“, ergänzte Abteilungsleiterin Anke Merkl, „ein außergewöhnliches Lokal mit integrativen Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung.“

 

KOWALSKI Café & Bistro ist eine Marke des Diakoniewerks mit insgesamt vier Standorten in Gallneukirchen, Linz, Salzburg und Kitzbühel. „Wir bieten in unseren KOWALSKIs ein künstlerisch ansprechendes Ambiente, in dem wir Genussvolles aus der jeweiligen Region servieren. Menschen mit Behinderung erhalten in unseren Gastronomiebetrieben einen wertvollen Arbeitsplatz, wo sie ihre Talente einsetzen und zeigen können und viel Kontakt zu Kund:innen haben“, erklärt Gerhard Breitenberger, Geschäftsführer Diakoniewerk Oberösterreich.